Monatsarchiv: Februar 2012

2. Internationaler Coaching-Forschungskongress

2. Coaching-ForschungskongressCoaching gewinnt in immer mehr beruflichen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern an Bedeutung. Von der nachhaltigen Etablierung des möglicherweise innovativsten Beratungsformats des 21. Jahrhunderts ist breits die Rede. Welche positiven Auswirkungen bringt die Verbreitung von Coaching mit sich? Was verbirgt sich hinter dem Coaching von Politikern, Ärzten, Lehrern, Sportlern, Fach- und Führungskräften?

Dies nimmt der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress, der in diesem Jahr am 5. und 6. Juni in Basel stattfindet in den Fokus. Diskutiert werden neben unterschiedlicher Coaching Formen deren Wirkungsnachweise und Erfolgsbedingungen. Im Zentrum der Diskussion steht die Etablierung von Coaching in Organisationen, unter anderem über Coaching-Programme und –Pools.

Erwartet werden wissenschaftlich fundierte und praxisrelevante Keynotes und Workshopbeiträge von renommierten Forschenden und erfolgreichen Coaches aus der Schweiz, Deutschland, England, USA, Österreich und Australien.

(Quelle und weitere Infos: www.coaching-meets-research.ch;
Foto: imagerymajestic/freedigitalfotos.net)

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Deutscher Coaching-Preis 2012

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) verleiht am 19.10.2012 im Rahmen des Coaching-Kongresses in Wiesbaden den Deutschen Coaching-Preis 2012.

Der DBVC setzt mit der Auslobung des Deutschen Coaching-Preises 2012 seinen Anspruch um, Coaching in Praxis, Wissenschaft und Forschung zu fördern und die Professionalisierung voranzutreiben.

Der Wissenschaftspreis ist mit 5.000 Euro dotiert und geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen empfehlen.

Der Preis in der Kategorie Organisationen würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervor getan haben.

Die Jury des Deutschen Coaching-Preises besteht aus bekannten und renommierten Coaching-Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Quelle und weitere Infos: www.dbvc.de

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Coaching-Kongress 2012

Vom 19.–20.10.2012 veranstaltet der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) in Wiesbaden den Coaching-Kongress 2012.

Das  Motto der diesjährigen Veranstaltung lautet „Innovatives Coaching – Wege aus der Vertrauenskrise“. Bekannte Coaching-Experten gewähren in Vorträgen, Diskussionen, Live-Demonstrationen und Workshops praktische und konzeptionelle Einblicke in das Thema Coaching.

Quelle und weitere Infos: www.dbvc.de

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Thema des Monats: Coaching im Führungsalltag

Coaching - professionelle Unterstützung für HöchstleistungCoaching als HR-Instrument ist für die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) Thema des Montas Februar 2012.

Die DGFP zeigt auf ihrer Website in Form von Berichten, Fachbeiträgen, News und Interviews sowie mit weiterführenden Links, was Coaching als HR-Instrument zu leisten vermag.

Laut DGFP lassen sich hierbei prinzipiell vier verschiedenen Modelle bzw. Möglichkeiten des betrieblichen Coachings unterscheiden mit jeweils unterschiedlichem Rollenverständnis des Coachs.

1. Der Coach als Berater: Die Leistung des Beraters besteht in der Anwendung kommunikativer Fähigkeiten sowie der Weitergabe und dem Austausch von Information. Der Erfolg der Beratung misst sich darin, ob es gelingt, Problemlösungen zu erarbeiten, die zufriedenstellendes Handeln im und für den Betrieb zu ermöglichen.

2. Der Coach als Pate: Er steht als Vorbild zur Verfügung und vermittelt durch Tradierung seiner eigenen Erfahrungen die Spielregeln der Organisation, stellt Kontakte her und stellt Informationen bereit. Zugleich ist die Beziehung zur betreuten Person auf Veränderung und Selbständigkeit ausgerichtet

3. Die Führungskraft als Coach: Im Modell des Linienvorgesetzten als Coach fungiert die Führungskraft als “Katalysator“ für den Einsatz der Fähigkeiten seiner Mitarbeiter in Hinblick auf die organisatorische Zielerreichung: Die Mitarbeiter sollen durch Unterstützung beim Ausbau von Fähigkeiten und bei der Entwicklung der Persönlichkeit in die Lage versetzt werden, die von ihnen erwartete Leistung zu erbringen.

4. Der Coach als Gefährte: Die Wirksamkeit der Unterstützung durch Gefährten beruht auf wenig formalisierter weil gleichrangiger Kommunikation, die zu Flexibilität und Offenheit im Umgang miteinander ermutigt, sowie auf der “Rückenstärkung”, die der einzelne in der Solidargemeinschaft erfährt.

Die Betonung der unverwechselbaren Einmaligkeit des Individuums zeichnet den erfolgreichen Coach aus und hebt ihn von unterstützenden Maßnahmen ab, die nach dem “Gießkannenprinzip” allen Mitarbeitern bzw. Führungskräften in gleicher Weise gerecht zu werden versuchen (wie es z. B. bei der Personal- und Führungskräfteentwicklung häufig der Fall ist). Das Bild vom Coach im Leistungssport macht deutlich, dass auch Spitzenleistung und professionelle Unterstützung durchaus zusammen passen.

(Quelle: www.dgfp.de; Foto: digitalart/freedigitalfotos.net)

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Business Coaching: Kurzfristiger Trend oder nachhaltiger Erfolgskatalysator?

Coaching boomt! Das schreiben die Autoren Stephan, Gross, Hildebrand in ihrem Buch “Management von Coaching”, welches sich auf eine der größten empirischen Studien zum deutschen Coaching Markt stützt. Der deutsche Coaching Markt weist der Studie zufolge eine beeindrucktende Entwicklung auf und, neueren Studien nach ist künftig sogar mit einem noch größeren Bedeutungsgewinn zu rechnen.

Einer Studie von Böning-Consult zufolge, in deren Rahmen 70 Personalmanager befragt wurden, prognostizierten 88%, dass Coaching in Deutschland weiterhin an Bedeutung gewinnen wird. Bereits heute setzen mehr als 75% der Personalmanager Coaching als Personalentwicklungsmaßnahme ein. Dies geht aus der aktuellsten Studie des Deutschen Instituts für Marketing (DIM) hervor.

Fragt man Personalmanager nach ihrer Einschätzung bezüglich ihrer künftig wichtigsten Aufgaben, so erhält man, laut einer Studie von Kienbaum und dem Harvard Business Manager zu folge, die Antwort, dass dies die Entscheidung zum Coaching sowie die Auswahl der richtigen Coachs sei.

Doch wofür setzen deutsche Unternehmen heute bereits Business Coaching ein?

In erster Linie für Themen der persönlichen Entwicklung, zu denen auch Selbstmanagement und Work-Life-Balance gehören. Weiterhin ist das Thema Führung mit der Reflexion des eigenen Führungsverhaltens zur Steigerung der Managementqualitäten sowie Verbesserung von Führungs- und Kommunikationkultur ein Bereich für den die Unterstützung externer Coaches häufig nachgefragt wird. Nicht zu vernachlässigen Themen zu Change Prozessen, Konfliktmanagment und Karriere.

In welchem Maß führt Business Coaching tatsächlich zu mehr Erfolg?

Dieser lässt sich auf zwei Ebenen betrachten: auf der individuellen Ebene des gecoachten Mitarbeiters und aus Sicht des Unternehmens. Auf Mitarbeiterebene wird sich die Erfolgswirkung in Form höherer Zufriedenheit und verbesserter Individualleistung einstellen. Aus Unternehmenssicht wird sich dies in der Steigerung der Arbeitsproduktivität messbar auswirken.

Coaching wird sich vor allem im Business Umfeld weiter etablieren, da es kein vergleichbares Instrument der Personalentwicklung gibt, welches in der Lage ist, einen Menschen derart umfassend und individuell zu fördern. Zu einer zukunftsweisenden Entwicklungsmaßnahme wird Coaching nicht zuletzt auch durch die Verknüpfung von arbeitsrelevanten und persönlichen Themen.

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Erfolg, Motivation und Ziele

Menschen wollen erfolgreich sein. Bei allem was sie tun. Egal, was Menschen anpacken, sie wollen letztendlich erfolgreich dabei sein. Im Privaten wie im Beruflichen. Bei der Partnerwahl, der Kindererziehung, im Freizeitsport genauso wie bei der Karriere. Menschen wollen erfolgreich Projekte umsetzen, erfolgreich Mitarbeiter führen, erfolgreich verkaufen, u.s.w..

Das war schon immer so. Schon in der Steinzeit hat derjenige überlebt, der erfolgreich bei der Jagd war. In der Evolution haben diejenigen Arten überlebt, die sich erfolgreich anpassen konnten. Erfolg ist also etwas essentielles. Etwas (überlebens)notwendiges.

Und wie wird man erfolgreich. Ja, … sicher auch durch Fachkompetenz, und in viel stärkerem Maße durch Persönlichkeitskompetenzen. Sogenannte Soft Skills, weiche Faktoren oder emotionale Intelligenz. Das belegen mittlerweile auch wissenschaftliche Untersuchungen. Ihre Bedeutung für den beruflichen Erfolg ist so groß, dass man die weichen Faktoren heute sogar als Schlüsselqualifikationen bezeichnet.

Die wichtigste Persönlichkeitkompetenz wenn es um  persönlichen Erfolg geht ist die Selbststeuerung. Das ist die Gesamtheit der Kompetenzen die notwendig sind, Entscheidungen zu treffen, eigene Ziele zu bilden und sie gegen innere und äußere Widerstände umzusetzen.

Das heisst, es geht um Motivation und vor allem um Ziele. Denn erfolgreich sein heisst, Ihre gesetzte Ziele zu erreichen.

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